09.05.2022
Unsere Zäune sind in die Jahre gekommen, daher haben wir uns die Erneuerung für dieses Jahr vorgenommen. Zwar haben die Frauen vor Ort alles Löcher provisorisch geflickt, aber es ist ganz wichtig, dass die Zäune wirklich sicher sind, damit kein Hund weglaufen kann.
Bei der Größe des Grundstücks und den derzeitigen Preisen wird das leider einiges an Geld verschlucken. Daher würden wir uns über jede Spende, gleich welcher Höhe, sehr freuen.
15.02.2021
Hurra!!! Die Paletten sind da !!!!!!
Vor kurzem hatten wir einen Spendenaufruf für Plastikpaletten gestartet, damit die Hunde im Tierheim und auf unserem Tierschutzhof etwas erhöhter und geschützter vor Nässe und Kälte liegen können.
Dank eurer Hilfe und einer extra Spende unseres Team Mitglieds Eva, liegen die Hunde im Tierheim nun nicht mehr auf dem blanken Beton und auf unserem Tierschutzhof haben sie noch eine extra Möglichkeit zum Liegen, sie können wählen ob sie im Hundehaus im Körbchen oder im Auslauf auf den Paletten liegen. Unser Langzeit Bewohner und Senior Benji findet es jedenfalls sehr gemütlich auf seinem neuen Wachposten.
Tausend Dank an alle Spender!
In Ungarn "lacht" die Sonne und unser Herz "lacht" mit.
Nachdem letztes Jahr das Hundehaus bis auf ganz wenige Arbeiten fertig gestellt werden konnte, freuen wir uns, dass es jetzt endlich mit den angrenzenten Ausläufen weitergehen kann.
Um ein Niveauausgleich für die Ausläufe zu schaffen, musste erst einmal eine kleine Mauer gestellt werden.
Die Sockel für die Gitter sind nun auch schon gesetzt.
Der nächste Schritt werden die Gitterwände selbst sein.
Wir freuen uns riesig für die Hunde, die in unserem Hundehaus zukünftig Schutz vor Sommerhitze und der Kälte im Winter finden werden und können es kaum erwarten, bis die ersten "Notnasen"
einziehen dürfen.
Die Gitterwände sind noch einmal ein enormer Kostenaufwand für uns.
Wer uns unterstützen und uns etwas spenden möchte, der setzt bitte bei seiner Überweisung ins Betreff: Äusläufe Hundehaus.
Unser kleiner Tierschutzhof entwickelt sich Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Er wird zu einer Zufluchtstätte für immer mehr Tiere.
Tieren zu helfen, sie aus ihrem Elend zu holen und ihnen eine gute Zukunft zu geben, war und ist unser großes Ziel.
Wenn wir an unsere Anfänge in Baja zurückdenken, ist es manchmal auch für uns unfassbar, was in den letzten 2,5 Jahren dort entstanden ist.
In diesem Zusammenhang sagen wir allen Freunden und Unterstützern unseres kleinen Vereins ein großes Dankeschön. Dafür, dass ihr an uns geglaubt und nie an uns gezweifelt habt.
zu errichten, war bei Evelin und Eszter schon lange im Kopf. Leider fehlte sowohl die Genehmigung der Stadt Baja als auch das Geld für die Zäune. Bereits letztes Jahr hatten wir vorgeschlagen,
dass wir gern helfen würden einen solchen Auslauf für die Tiere dort zu errichten. Die Hunde sitzen bis heute ausschließlich in ihren Käfigen oder Zwingern. Teilweise über Wochen oder gar Monate
hinweg. Ein aus Tierschutzsicht unsagbarer Zustand. Wie schön und sinnvoll wäre es doch, wenn sie wenigstens einmal am Tag den Himmel sehen und vor allem rennen und schnüffeln könnten, zumal sich
auf dem Grundstück ein ungenutzetes Areal mit schattenspendenden Bäumen befindet.
Lange passierte rein gar nichts.
Immer wieder die Absage der Stadt. Doch nun ist, nach fast einem Jahr, die Genehmigung für einen Auslauf da! Das Areal ist mittlerweile von Unkraut und Sträuchern gesäubert und es kann mit dem Zaunbau losgehen. Wir möchten unser Versprechen einlösen und das Material dafür kaufen, damit die Hunde so bald wie möglich aus ihren engen Käfigen rauskommen und mal so richtig "wetzen" und sich bewegen können. Es wäre ein riesiger Gewinn für die Tiere dort. Der Kostenvoranschlag für das Zaunmaterial liegt bei 760,- Euro
Insbesondere Katzen zählen in Ungarn zu den ganz großen Verlierern und werden meistens ihrem traurigen Schicksal überlassen. Kaum jemand interessiert sich für sie. Nur wenige ungarische Tierheime nehmen überhaupt Katzen auf und versuchen die Not wenigstens etwas zu lindern.
Natürlich ist, wie auch bei uns und in allen anderen Ländern, die Kastration die einzige sinnvolle Möglichkeit um die Population langfristig einzudämmen und eine Veränderung in der Zukunft zu erreichen. Jedoch brauchen die bereits vorhandenen Katzen ebenfalls Hilfe. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, dass unser Partnertierheim hier nicht wegschaut, sondern neben Kastrationsaktionen von Wildlingen auch ca. 70-80 Katzen aufnehmen kann. Diese zumeist kranken oder verletzten Katzen gesundpflegt und kastriert. Nur leider sind bis jetzt die Unterbringungsbedingungen - die ihnen das Tierheim bieten kann - alles andere als optimal.
Vor allem in der Quarantänestation muss dringend etwas verändert werden. Sie besteht aus einem Container, der notdürftig mit Kleintierkäfigen ausgestattet ist. Hier ist die Einhaltung der hygienischen Maßnahmen, die zur Vermeidung von weiteren Infektionen notwendig wären, absolut nicht gewährleistet.
Ein großer Teil der Katzen, die ins Tierheim kommen sind Kitten, die ohne Mutter gefunden werden. Sie sind meistens geschwächt und krank und bräuchten dringend bessere Unterbringungsmöglichkeiten um überhaupt eine Chance zu bekommen gesund zu werden.
Ebenfalls katastrophal ist die Tatsache, daß der Container weder im Winter ausreichend beheizt werden kann, noch im Sommer eine entsprechende Klimatisierung möglich ist. Im Sommer herrscht dort bei teilweise 38°C Außentemperatur und Null Isolierung, eine derart unerträgliche Hitze. Die sowieso schon kranken Tiere und insbesondere die Katzenwelpen leiden im Winter fürchterlich unter der Kälte aber auch im Sommer unter der schrecklichen stickigen Hitze in dem Container. Viele von ihnen sind dadurch zum Sterben verurteilt, obwohl sie unter anderen Bedingungen gesund werden und überleben könnten.
Da das Tierheim selbst kaum die finanziellen Mittel hat, diesen Zustand zu ändern, möchten wir hier schnellstens Abhilfe schaffen und planen folgende Veränderungen:
1. Den Einbau eines Heiz- und Klimagerätes
2. Eine zusätzliche Überdachung des Containers, um die direkte Sonneneinstrahlung zu verhindern
3. Den Einbau von Quarantäneboxen aus langlebigem und gut zu reinigendem Edelstahl,
um die Infektionsgefahr zu bannen.
4. Die Reparatur des Containerbodens und ein neuer Außenanstrich
Wir möchten so bald wie möglich mit den Arbeiten beginnen, um diesem Elend ein Ende zu bereiten.
Bitte helft, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen und damit den Katzen, die bereits das Glück hatten ins Tierheim zu kommen. Wir möchten den armen Tieren die Möglichkeit bieten wenigstens gesund
zu werden und damit die Chance auf ein neues und vorallem besseres Zuhause zu geben.
BITTE HELFT DEN KATZEN MIT EINER SPENDE.
Hier möchten wir euch unser nächstes Projekt vorstellen:
Alles im Leben hat seine "Bedingungen". So auch die Genehmigung für unseren Tierschutzhof durch die Stadt Baja.
Diese städtische Genehmigung ist gebunden an die Bedingung einer entsprechenden tierärztlichen Versorgung und Rehabilitation der von uns übernommenen Tiere. Dazu zählen bereits jetzt schon kranke Tiere, die tierärztlich behandelt werden müssen. Da wir zwar auf der einen Seite Tiere von der Strasse oder aus der Tötung retten wollen, auf der anderen Seite aber auch in Ungarn selbst etwas für eine positive Entwicklung betreffend des Tierschutzgedankes bei der Bevölkerung leisten möchten, wird auf unserem Hof eine kleine Tierarztpraxis entstehen, in der nicht nur die von uns aufgenommenen Tiere behandelt werden, sondern in die auch die Bewohner von Baja und der umliegenden Dörfer mit ihren kranken Tieren kommen können. Eszter ist Tierärztin und wird an einigen Tagen in der Woche eine kleine Sprechstunde anbieten. Es soll zum Einen den Tieren geholfen werden, zum Anderen soll unser Hof dadurch sozusagen "öffentlich" werden, um auf diese Weise den Menschen unsere Tierschutzarbeit näher bringen zu können.
Damit unser Vorhaben gelingt und wir gleichzeitig die Bedingung der Stadt Baja erfüllen können, benötigen wir jedoch ein oder zwei Quarantäneboxen und Boxen für frisch operierte Tiere oder sehr kranke Tiere. Obwohl bereits ein Gebäude auf unserem Grundstück steht, kann es dies leider nicht leisten, zumal die zwei Räume im Haus bereits als Praxisräume verplant sind.
Lange haben wir hin und her überlegt wie wir dieses Problem lösen. Am Ende sind wir zu dem Endschluss gekommen, dass wir es einfach wagen und ein zusätzliches geschlossenes Hundehaus bauen: Unser großes Projekt für 2016 !!! Der erste "Spatenstich" für das Fundament ist getan und der Grundstein für ein Haus mit ca. 4-6 beheizbaren Innenboxen für kranke oder operierte Tiere oder zur Welpenaufzucht, sowie 2 Quarantäneboxen zur Isolation für kranke Tiere oder Neuzugänge.
Das Hundehaus wird aus Fertigelementen bestehen, da es zur "Stein auf Stein" Bauweise in Ungarn um ein vielfaches günstiger ist. Es soll einen Heizungs- und Wasseranschluss bekommen und die Quarantäneboxen sollen gefliest sein, damit man sie gut säubern und desinfizieren kann.
Es ist ein enorm großes Projekt. Trotzdem wagen wir es, da es ein nächster wichtiger Schritt ist auf dem Weg das Tierleid in Baja in Zukunft ein Stück weit zu mildern.
Wer uns dabei helfen möchte, diesen nächsten Schritt zu schaffen, der ist herzlich willkommen!
... man muss nur an diese Wunder glauben und dabei die Hoffnung niemals verlieren.
Wir sind überwältigt vor Glück und Dankbarkeit und zugleich immer noch völlig fassungslos. Für uns, aber vor allem für die Tiere in Baja, ist tatsächlich ein Wunder geschehen und somit ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen: Eine große Tierschützerin hat unserem Verein Hund und Katz Tierhilfe eV. ein Grundstück in Ungarn geschenkt!!!!!!!!!!
Dieses Grundstück liegt in einem kleinen Ort in der Nähe der Stadt Baja. Etwas abseits und wunderschön gelegen. Es ist von alten Bäumen eingesäumt und für unser Vorhaben einfach ideal.
Wir möchten auf diesem Grundstück ein paar Zwinger bauen und versuchen dort eine kleine Auffangstation und ein Rehabilitationszentrum für Hunde und Katzen zu errichten. Ein Anfang !!! Evelin und Eszter werden uns helfen und die Tiere versorgen.
Wir sind nur ein kleiner Verein und wir wissen, dass dadurch eine enorm große Verantwortung und damit auch finanzielle Belastung auf uns zukommt. Trotzdem haben wir uns dazu entschieden dieses als unser neues Projekt zu sehen. Es soll "Hoffnung für Baja" heißen.
Es ist eine unglaublich große Chance für die Tiere und die Entwicklung des Tierschutzes in dieser Region im Süden Ungarns. Bis jetzt gibt es dort NUR die Tötungstation. Das ist die einzige Möglichkeit Abgabe- und Fundtiere unterzubringen. Falls die Tötung voll ist und sich kein neues Zuhause für diese Tiere findet, werden sie nach einer 14 tägigen Frist getötet.
Durch das Grundstück haben wir in Zukunft die Möglichkeit die Hunde aus der Tötungsstation zu holen, Tiere direkt aufzunehmen, aber auch direkt vor Ort den Menschen zeigen zu können, dass es auch anders geht und ihnen dadurch den Tierschutzgedanken näher zu bringen.
Uns lagen Baja´s Tiere schon immer sehr am Herzen. Gerade deshalb, weil es dort bis jetzt keinen "Platz" für den Tierschutz gab. Wir sehen die Möglichkeit, die sich uns durch das Grundstück nun eröffnet, als einmalige Chance und eine Art "Geburtsstunde" für eine wertvolle Entwicklung in die richtige Richtung.
Für uns gibt es jetzt ganz viel zu tun. Auch Evelin und Eszter werden vor Ort alles geben, damit es die Tiere in Baja in Zukunft besser haben werden. Hierbei sind wir aber vor allem auf Euch alle angewiesen. Ihr, die uns auf unseren Seiten immer wieder besucht und dabei unser "Tun" verfolgt und gut heißt.
Wir würden und sehr über eure finanzielle Unterstützung freuen!!!!!!! Es helfen auch kleine Beträge. Was sind schon ein paar Euros gegenüber dem Leben eines Tieres?
Seid mit uns die "Geburtshelfer" für den Tierschutz in Baja und helft uns, damit dieses so wertvolle Projekt auch wirklich gelingt und damit die Hoffnung bringt, dass es in Zukunft solche Bilder von Hunden aus Baja nicht mehr geben wird.
Anfang des Jahres hatten wir 10 neue und vor allem isolierte Hundehütten bestellen können. Da viele der alten Hütten im Tierheim durch die jahrelange Beanspruchung durch Wetter und "Hundezähne" in einem katastrophalen Zustand sind, konnten dadurch wenigstens einige der ganz kaputten Hundehütten ausgetauscht werden.
Da solche Aktionen zwar enorm wichtig für das Wohl der Tiere sind, jedoch natürlich mächtig ins Geld gehen, möchten wir in kleinen Schritten nach und nach alle im Tierheim befindlichen zerschlissenen Hundehütten erneuern.
Nun kommt die tolle Nachricht: Dank einiger lieber Spender konnten wir noch einmal 12 isolierte Hundehütten bestellen !!! Und eine Hundehütte gibt es vom Hersteller gratis dazu. Also sind es diesmal 13 Hütten im Tierheim, die wir in einigen Wochen Lieferzeit gegen neue und wetterfeste Hütten austauschen können. Allerdings werden diese Hütten flache Dächer haben, damit die Hunde diese als erhöhte Liegeflächen nutzen können.
Heute bekamen wir die schöne Nachricht, dass unsere 30 Paletten im ungarischen Tierheim angekommen sind. Ursprünglich hatten wir eigentlich vor, aufgrund der hohen zusätzlichen Transportkosten, bei jeder unserer Fahrten einige der Paletten mit unseren eigenen Fahrzeugen peu á peu nach Ungarn zu schaffen. Doch es kam glücklicherweise anders:
Andreas W., ein liebes Mitglied unseres Vereins, hat einen sehr guten Kontakt zu einer Spedition. Er bat dort um Hilfe und man willigte ein, bei nächster Gelegenheit und verfügbarem Platz auf einem der LKWs, die 30 Paletten kostenlos nach Ungarn mitzunehmen.
Vor einigen Tagen war es dann soweit: Die Paletten wurden auf einen der LKWs verladen und gingen mit auf die Reise. Die Spedition fuhr bis zum Tierheim und lieferte sie sogar direkt davor aus.
Wir freuen uns und sind Andreas und der Spedition unglaublich dankbar für ihre wunderbare Unterstützung.
Es ist wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass "Hand in Hand" und gemeinsam einfach so viel mehr möglich ist und nicht nur die Tiere dadurch gewinnen, sondern auch wir Menschen ein gutes Gefühl dabei bekommen.
Vor der Nutzung muss das neue "Ding" natürlich erst einmal untersucht werden !
Juhuu, die Paletten sind da !!!
Es sind 30 Stück mit einem Standardmaß 0,80 mal 1,20 mal 0,15 m. Sie haben eine komplett geschlossene Fläche. So sind sie optimal geeignet, um den Hunden als erhöhte und damit wärmere Liegeflächen zu dienen.
Eigentlich hatten wir vor, die Paletten direkt in Ungarn bei einer dort ansässigen Firma zu bestellen und ans Tierheim anliefern zu lassen. Allerdings erwies sich dieser Plan dann doch aufwendiger und komplizierter, als wir eingangs dachten. Leider konnten unsere ungarischen Freunde keine ungarische Firma ausfindig machen, die entsprechende Paletten zu einem angemessenen Preis produziert und kurzfristig hätte liefern können. Aus diesem Grund entschlossen wir uns die Paletten dann doch in Deutschland zu bestellen. Da der Kostenpunkt in Deutschland allerdings höher angesetzt werden musste, als geplant und die zusätzliche direkte Lieferung von Deutschland aus nach Ungarn unser Budget endgültig gesprengt hätte, haben wir uns dazu entschieden, die Paletten hier erst einmal bei einer Teamkollegin unterzustellen und bei jeder unserer Fahrten nach Ungarn so viele wie möglich mitzunehmen.
Nachdem wir 30 Paletten für zusätzliche wärmere Liegeflächen in den Gehegen in Auftrag gegeben haben und zur Zeit in Ungarn nach einem günstigen Angebot gesucht wird, möchten wir als nächsten Schritt einige der alten und bereits arg ramponierten Hundehütten gegen neue und vor allem isolierte Hütten austauschen.
Da viele der Hundehütten durch die jahrelange Beanspruchung zum Teil sehr marode und oftmals durchfeuchtet sind, bieten diese den Hunden keinen Schutz mehr gegen die eisige Winterkälte. Wir möchten zuallererst die Hütten der Hunde gegen isolierte Hütten austauschen, die durchweg draußen leben müssen und sich nicht in eines der Hundehäuser zurückziehen können. Darunter sind oftmals kurzhaarige Hunde, die Tag und Nacht der Kälte und Witterung ausgesetzt sind.
Als ersten Schritt möchten wir vorerst 7 gut isolierte Hundehütten für die Hunde in den Einzelboxen kaufen. Diese zumeist unverträglichen Hunde haben das große Problem, dass sie aufgrund der Enge der Zwinger, sich nicht, wie die anderen Hunde in den Gehegen, großartig bewegen können und dadurch sich auch nicht "warmlaufen" können, wenn ihnen kalt ist.
Aus diesem Grund sind sie so sehr auf gute und isolierte Hundehütten angewiesen, um den Winter schadlos zu überstehen.
Bitte unterstützt uns bei unserem Vorhaben ! Auch kleine Beträge helfen. Die zurzeit frierenden Hunde werden es euch danken.
Da in den Gehegen in Ungarn keine wärmeren Liegeflächen vorhanden sind und die Hunde zum größten Teil auf nacktem und damit bitterkaltem Beton liegen müssen, möchten wir zum nächsten Winter hin, einige Kunststoff EU-Paletten (Hygiene-Paletten) mit geschlossener Fläche nach Ungarn mitnehmen...
...und diese, vor allem erst einmal den kleinen Hunden und den Senioren als, von unten, etwas wärmere Liegeflächen anbieten. Da in der Vergangenheit bereits unsere Iso-Paletten von den Hunden gut angenommen wurden, sind wir guter Dinge, dass diese Paletten aus Kunststoff ebenfalls den Hunden dienlich sein werden. Sie sind, im Gegensatz zu unseren Iso-Paletten, die ihren Zweck im überdachten und Innenbereich wunderbar erfüllen, in jeglicher Hinsicht wetter- und frostsicher sind. Somit hätten die Hunde die Möglichkeit auch im Außenbereich erhöhter und damit vor der Kälte und Nässe von unten ein wenig geschützter verweilen zu können.
Falls die Akzeptanz der Hunde gut ist, möchten wir nach und nach alle Gehege mit solchen Kunststoff-Paletten ausstatten.
Zwar sind diese Paletten in der Anschaffung nicht ganz günstig. Da sie jedoch ziemlich unverwüstlich sind und damit eine lange Lebensdauer aufweisen, möchten wir trotzdem in diese Möglichkeit für die Hunde investieren und ihnen so ein wenig Schutz vor Kälte und Nässe geben.
Falls uns jemand hierbei unterstützen möchte und sich vielleicht an solch einer Palette beteiligen und gar eine für die Hunde "spendieren" möchte, sagen wir jetzt schon einmal "Danke". Falls jemand eine günstige Beschaffungsquelle entsprechender Hygiene- Paletten weiß, dann bitten wir gerne um eine Info.
Der Bau der Gasheizung im Tierheim hat sich etwas verzögert, da lange Zeit nicht klar war, wie die Leitungen im Boden am effektivsten verlegt werden sollten. Nun sind die Pläne fertig und die Bodenarbeiten können fortgesetzt werden.
Leider, wie so oft, fallen die wirklichen Kosten viel höher aus, als die anfänglichen Kalkuationen es versprachen.
Nachdem der Hauptanschluß ausgebaut ist und die Quarantäne heizungstechnisch versorgt ist, kommen nun die nächsten drei Bauabschnitte an die Reihe.
Gyöngyi schreibt:
in diesem Monat fangen wir die Bodenarbeit an und die Leitung hineinzulegen. Ich habe das Preisangebot bekommen über die nächsten 3 Gänge:
Nach dem Winter hatte sich der Ausbau der Gasheizung im ungarischen Tierheim ein wenig verzögert. Es war noch nicht so ganz klar, wie die Leitungen im Boden am sinnvollsten durch das Tierheim führen sollen. Nun war eine Fachfirma vor Ort, die die Messungen und Überprüfungen durchführte. Somit kann der Ausbau im Mai weitergehen.
Gyöngyi schreibt:
Gasmontierung:
...die Firma machte Überprüfungen und für Fühling versprach sie die weitere Gasinstallation. Am 25. April kamen die Leute von der Firma und bei jedem Haus besprachen wir wo der Gasanschluss gebaut werden muss und so machen sie jetzt die Pläne. Im Mai kann die Arbeit fortgesetzt werden.
Wir werden mit dem Tierarztcontainer anfangen und zu jedem Gebäude wird dann der Gasanschluss ausgebaut. Vom Tierarztcontainer richtung nach hinten werden wir die Bauarbeiten fortsetzen und vom zur Verfügung stehenden Geld wird abhängen, ob wir in jedem Haus zur Gasheizung umstellen können. Die früher kalkulierten Kosten waren nur grob kalkuliert, ohne genaue Pläne, und jetzt werden die Kosten genau gerechnet. Die Arbeit wird also fortgesetzt und bis zum nächsten Heizungssaison wird sie fertiggemacht. Sehr vielen Dank für die Hilfe !!!
Wie wir bereits in unserem Rückblick 2013 im Dezember angekündigt haben, möchten wir uns gern dieses Jahr noch intensiver für Kastrationaktionen im ungarischen Tierheim einsetzen.
Es gibt heutzutage viele Facetten im Tierschutz. Im Ausland, wo die Not der Tiere um ein Vielfaches größer ist als bei uns, geht die Bandbreite der tierschutzrelevanten Tätigkeiten sehr weit
auseinander.
Jeder im Ausland tätigeTierschutzverein hat sein eigens konkretes Konzept und versucht innerhalb seiner Möglichkeiten den Tieren vorort zu helfen.
Für uns gehört natürlich die Rettung in Not geratener und leidender Tiere dazu. Genauso wie es unser Bestreben ist die Lebensverhältnisse der Tiere vorort zu verbessern sowie die medizinische Versorgung der Tiere sicher zu stellen.
Die Kastration jedoch ist unserer Meinung nach das wichtigste und wirksamste Instrument um Nachhaltigkeit im Tierschutz zu erreichen. Nur mit ständiger Kastration kann man auf Dauer die
ungewollte Fortpflanzung eindämmen. Jedes ungeborene Hunde- oder Katzenleben vermindert das Tierleid in der Zukunft. Aus diesem Grund ist unser größter Wunsch für das Jahr 2014, dass so
viele Hunde und Katzen wie möglich im Tierheim kastriert werden.
Bei den ins Tierheim eingehenden Katzen ist man vorort bereits sehr bemüht jedes einzelne Tier zu kastrieren. Wir sind sehr glücklich darüber, dass damit kein/e erwachsene/r Katze/ Kater,
falls sich neue Besitzer finden, das Tierheim unkastriert wieder verläßt.
Leider ist solch ein vorsorgliches Vorgehen bei den Hunden im Tierheim aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht durchführbar. Aus diesem Grund möchten wir uns hier einbringen und
unterstützend eingreifen und versuchen so viele Hunde im Tierheim wie möglich kastrieren zu lassen.
Obwohl in den Gehegen oftmals die Geschlechter getrennt sind gab es in der Vergangenheit immer wieder mal den Fall, dass, bei der großen Anzahl der Hunde im Tierheim, es keiner bemerkt hatte
und eine Hündin von einem Rüden belegt wurde. So ewas darf nicht mehr vorkommen! Weiterhin möchten wir mit unserem Vorhaben erreichen, dass kein erwachsener Hund mehr unkastriert in Ungarn
vermittelt wird. Die Welpen, die noch zu jung für eine Kastration sind, sollen ebenfalls nur noch nach einer Aufklärung und mit Kastrationsauflage an die neuen Besitzer übergeben
werden.
Natürlich ist das Ganze mit einer riesigen Summe Geld verbunden. Trotzdem möchten wir mit diesem Vorhaben beginnen und haben uns dazu eine Systematik überlegt: Zu allererst möchten wir uns lediglich auf die Hündinnen konzentrieren und jeden Monat einige von ihnen kastrieren lassen. Gleichzeitig möchten wir versuchen jede ins Tierheim aufgenommene Hündin sofort nach ihrer Quarantänezeit ( natürlich nur, wenn es ihr gesundheitlicher Zustand zuläßt) kastrieren zu lassen und erst dann ins Gehege "einziehen" zu lassen.
Unsere Ziele hierbei sind: Keine Vermittlung mehr von nicht kastrierten Hündinnen in Ungarn. Keine läufigen Hündinnen in den Gehegen und damit keine ungewollten Trächtigkeiten mehr im Tierheim. Und letztendlich dadurch auch weniger Auseinandersetzungen zwischen den Rüden aufgrund läufiger Hündinnen.
Das Ganze ist natürlich nicht von heute auf morgen umzusetzen und vorallem langfristig zu sehen. Trotzdem möchten wir versuchen die Umsetzung unseres Vorhabens zu schaffen. Dabei hoffen wir wirklich sehr auf Ihre finanzielle Unterstützung. Wir werden die nötigen Gelder für die monatlichen Kastrationen nur mit Ihrer Hilfe aufbringen können. Bitte unterstützen Sie uns bei diesem Vorhaben. Es ist ein wunderbares Projekt, welches nicht nur den Tieren heute, sondern auch viel Leid in der Zukunft vermeiden hilft.
Bitte helfen Sie mit, dass weniger Welpen ins Elend geboren werden und unterstützen Sie uns bei unserem Projekt "Kastrationen" oder übernehmen Sie eine "Kastrationspatenschaft" für eine der Hündinnen.
Unsere Produktion der Iso-Paletten ist in vollem Gang. Uli und Wolle hatten sich gestern vormittag getroffen, um einige der Isolierten Paletten zu fertigen. Kessy gesellte sich dazu und half den beiden Männern tatkräftig.
Es konnten gestern drei Paletten fertig gestellt werden.
Dankeschön für eure Mühe...wir freuen uns sehr...bleibt dran...ihr macht das super.
Die gefertigten Iso-Paletten werden wir bei unserer nächsten Spendenfahrt im Februar nach Ungarn ins Tierheim mitnehmen.
Mit unserem 10,- Euro Weihnachtsprojekt sind 630,- Euro zusammengekommen.
Projekt abgeschlossen!
Wir werden das Geld dazu verwenden, um in Ungarn Futter zu kaufen.
Somit ist, mit Eurer/ Ihrer Hilfe, die Futterversorgung für die Tiere im Tierheim in der kältesten Zeit dieses Winters gesichert.
Ein riesen Dankeschön an Alle, die gespendet haben!
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Draussen wird es immer kälter und Deutschland hat bereits die ersten Fröste zu spüren bekommen. Es wird früh dunkel und jeder von uns freut sich auf die Abende bei Kerzenschein auf seinem Sofa. Auch unsere Hunde sind glücklich, wenn sie abends, nach ihrem letzten Spaziergang und einer guten Mahlzeit oder einem "Gute Nacht" Leckerli, die Ruhe und Wärme im eigenen Körbchen genießen können.
Gleichzeitig fallen auch in Ungarn die Temperaturen. Allerdings beginnt jetzt dort für die Hunde im Tierheim die schlimmste und anstrengenste Zeit. Sie haben keine Ruhe oder gescheige denn ein eigenes Plätzchen im Warmen. Viele von ihnen verbringen die Nacht auf eisigem Beton. Sie haben niemanden, der ihnen sagt wie wunderbar sie doch sind und ihnen dabei noch ein Leckerli gibt und vorallem wissen sie nicht, ob sie die Nacht überleben. Die Winter in Ungarn sind hart und bei bis zu -20°C ist jeder Tag für die Tiere ein Kampf ums Überleben. Der Stress und die eisige Kälte zerrt an den Tieren und fordert ihnen ihre letzten Reserven ab. In dieser Situation brauchen die Tiere keinen Kauknochen oder Spielzeug. Uns ist allen klar, dass das was die Tiere jetzt am nötigsten brauchen, um einigermaßen den Winter zu überstehen, ist ausreichend FUTTER.
Was an fehlendem Futter im Sommer durch Essensreste oder gekochten Nudeln,... ausgeglichen werden kann, reicht im Winter nicht aus, um den Hunden eine gute Konstitution zu sichern.
In vier Wochen ist Weihnachten und das was wir den Tieren Gutes tun wollen ist ihnen genügend Futter für den kommenden Winter zuzusichern.
Bitte helfen Sie uns dabei! Ein großer Sack Futter kostet in Ungarn 10,- Euro. Eine Summe, die niemanden von uns ärmer oder reicher macht. Für die Hunde im Tierheim entscheidet dieses Futter jedoch über Krankheit oder Gesundheit, Überleben oder Tod. Bitte spenden Sie ein Sack Futter und/ oder fragen Sie in ihrem Umfeld/ Bekanntenkreis nach wer ebenfalls ein Sack Futter spenden möchte.
Wir hoffen wirklich sehr, dass sich genügend Menschen finden, die 10,- Euro für einen Sack Futter übrig haben, damit sich alle Hunde satt fressen können, nicht krank werden und so diesen Winter gut überstehen.
Da das Futter in Ungarn günstiger ist als bei uns würden wir es gern direkt vor Ort kaufen. Bitte sammeln Sie für für die Hunde im Tierheim und unterstützen Sie uns so bei unserem 10,- Euro Weihnachtsprojekt.
Das HuK Team
Kurz vor Weihnachten möchten wir ein Update zu unserem Projekt Heizung abgeben:
Die Heizung kann fertiggestellt werden!
Update 20.12.2013:
Für dieses Projekt sind viele Spenden eingegangen und wir sind überglücklich und freuen uns darüber Ihnen/ Euch mitteilen zu dürfen, dass nun die komplette Heizung fürs ganze Tierheim fertiggestellt werden kann. Für uns ist es das schönste Weihnachtsgeschenk. Dank Ihrer/ Eurer Hilfe müssen die Tiere diesen Winter nicht frieren.
Zuerst soll, wie geplant, das Haupthaus und vorallem die Quarantäne angeschlossen werden. Danach werden, je nach Wetterlage, weitere Heizkreise zu den anderen Hundehäusern und dem Katzenhaus verlegt. Das Welpenhaus und die Krankenstation werden bis zu deren Anschluß an die Gasleitung weiterhin über Strom beheizt.
Gyöngyi schreibt:
Gyöngyi schrieb uns einen dringenden Hilferuf:
Unsere liebe Freunde,
ich bin sehr traurig, denn ich versuche mich immer für alle mögliche Fälle vorbereiten, aber es kommen immer wieder unerwartete Probleme, neue Schwierigkeiten. In meiner letzen Mail informierte ich euch über die Kosten, die die Gasleitung treffen und auch über die Kosten, die den Gasanschluss im ganzen Tierheim betreffen( natürlich könnten wir das nur schrittweise verwirklichen, vom Gebäude zu Gebäude, es ist möglich, dass nur in mehreren Jahren.) Irgendwie müsste dann einmal die Umstellung der Heizung vom elektrischen Strom auf Gas gelöst werden, weil wir diese hohe Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können.
Der grosse Gashahn ist also schon fertig ( das wurde von uns schon bezahlt) und auch die innere Montierung läuft schon. Wir ich es schon geschrieben habe, einige Räume bleiben jetzt aus, aber in den Räumen, wo auch Wasser gibt, dort wird eine Heizung geben. Dazu steht uns das nötige Geld 1.7 M Ft ( ca. 6000 €) zur Verfügung.
Leider wurde es aber erst jetzt mit der Firma E-On geklärt, dass wir damit noch kein Gas haben, weil die E-On nur den Gashahn versichert und den Gasempfängerapparat, wo das Gas effektive einläuft und zum Haus angeschlossen wird, muss man selbst finanzieren. Früher wurden wir von E.On davon nicht informiert und wir dachten, dass dieser Apparat mit den anderen Sachen( Messuhr, Druckregulator) zusammen von E-On gratis versichert wird.
Dazu, dass die Gasversorgung im Haus wirklich funktioniere, würden wir noch 450 000 Ft ( 1550 €) brauchen. Diese Summe steht uns leider nicht zur Verfügung. Ich musste aber die Pläne früher annehmen, weil es sonst zu eine Heizung dieses Jahr keine Chance mehr gegeben hätte.
Ich bitte euch irgendwie uns zu helfen, wenn ihr könnt, auch wenn mit einer geringen Summe. Ich weiss es gar nicht, woher ich diese Summe dazu haben könnte. Wenn wir 2 M Forint in diese Entwicklung schon finanzieren werden, wird das ein ausgeworfenes Geld sein, wenn es in der Wirklichkeit kein Gas geben wird.
Der nächste Schritt wird die Heizung im Quarantänegebäude sein, wo man momentan nicht heizen kann, da wir den Gastank nicht auffüllen können. Das wäre sehr teuer, ein Tank vollgefüllt würde 800 000 Ft ( 2700 €) kosten - dieses Tankgas ist viel teuerer, als das Erdgas ( Leitunggas). Um die Heizung in der Quarantäne zu Leitunggas umstellen zu können brauchten wir noch 700 €.
In diesem Jahr haben wir alle unsere Reserven verbraucht, im Februar wird kein Geld mehr zur Tierheimbetätigung geben. Wir haben uns mit mehreren Gesuche, Bitten an die Selbstverwaltung gewendet und wir warten auf ihre Entscheidung:
- wir baten um eine ergänzende Unterstützung von 1,5 m Ft
- wir baten darum, dass die Müllabfuhr gratis sei ( wenn wir pro Woche einen vollen Container wegliefern lassen, das kostet ca. 1-1.5 M Ft pro Jahr !)
- wir baten darum, dass wir schon im Januar Unterstützung bekommen( 1/12 Teil von der Jahresunterstützung) denn gewöhnlich bekommen wir die erste Unterstützung des kommendes Jahres immer erst im April-Mai und wenn das auch nächstes Jahr so passieren wird, können wir das Tierheim nicht mehr betätigen
- wir haben um Erhöhung der jährlichen Unterstützung gebeten ( davon wird sich die Stadt erst im Februar entscheiden)
Daneben schickten wir auch an örtliche Firmen und Privatpersonen eine Bitte das Tierheim zu unterstützen. Wir machen die Vorbereitungen zum Weihnachtsfest der Tierheimtiere ( mehrere Schulen sammeln Spende fürs Tierheim), unsere Freiwillige basteln selbst Weichnachtsschmuck, Weihnachtsgeschenke und durch die dafür bekommene Summe wird auch das Tierheim unterstützt. Auch die Hilfe von den Zeitungen und vom Radio nutzen wir aus - sie berichten von unseren Problemen.
Wir versuchen neben der täglichen Arbeit vieles tun, aber wir brauchen noch jede Hilfe.
Mit dankbaren Grüssen
Gyöngyi
Da demnächst kein Geld mehr für das Beheizen zur Verfügung steht und wir natürlich vermeiden wollen, dass die Tiere bei Minusgraden leiden, haben wir uns entschlossen hier zu helfen und den Bau der Gasheizung mit zu finanzieren. Die Umstellung der Heizung auf Gas ist wichtig und sinnvoll. Sie bedeutet zukünftig eine große Kostenersparnis und sichert damit nachhaltig den Erhalt des Tierheims.
Für uns, als kleiner Verein, ist es ein riesiges Projekt. Trotzdem möchten wir diesen Weg gehen.
Unser Ziel ist es, dass die wichtigsten Heizkreise in den nächsten Wochen und damit noch vor den großen Frösten ausgebaut und betriebsbereit sind.
Wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen und damit den Tieren in Ungarn helfen möchten, den nächsten Winter gut zu überstehen, würden wir uns sehr freuen.
Bitte überweisen Sie ihre Spende auf das Vereinskonto und geben Sie hierbei das Stichwort Projekt Heizung an. Jeder noch so kleine Betrag hilft.
Vereins- und Spendenkonto:
Hund und Katz Tierhilfe e.V.
Sparkasse Hannover
Kto.: 910174059
BLZ: 250 501 80
IBAN: DE61250501800910174059
BIC: SPKHDE2H
Die Tötung in Baja liegt weit ab von der Stadt und deren Strassen mitten in einem Waldstück. Um diese Tötung herum leben viele verwilderte Katzen.
Bei unserer letzten Fahrt haben wir auch viele Kitten gesehen. Leider hatten wir bis jetzt keine Möglichkeiten die Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen und auf diese Weise der weiteren unkontrollierten Vermehrung entgegenzuwirken. Von wem auch. Die Betreiber der Tötung hatten nicht viel Interesse daran uns zu helfen. Mit Ester und Evelin haben wir jetzt endlich "Verbündete" vor Ort. Mit Ester, die selbst Tierärztin ist, haben wir nun die Chance Kastrationen der Katzen rund um die Tötung durchführen zu lassen.
Bei unserem nächsten Besuch wollen wir Lebendfallen mitbringen mit deren Hilfe die Katzen eingefangen werden können. Nachdem Ester sie dann tierärztlich untersucht und kastriert hat sollen sie wieder in ihre gewohnte Umgebung freigelassen werden. Hier haben sie Schutz durch viele Versteck- und Unterschlupfmöglichkeiten. Gleichzeitig möchten wir auf dem Gelände Futterstellen einrichten. Wir hoffen, dass wir auf diese Art und Weise mit Hilfe der Tierschützer vor Ort das dortige Katzenelend mit der Zeit in den Griff bekommen.
Falls Sie uns hierbei unterstützen möchten spenden Sie bitte hier. Bitte geben Sie das Stichwort "Kastrationen" auf Ihrem Überweisungsträger mit an.

Projekt Mobilität
Ein vereinseigener Transporter wäre so wichtig und notwendig.
Damit wir die Zeitabstände unserer Spendenfahrten und damit den zeitnahen Transport Ihrer Spenden und Hilfsgüter zu den Tieren nach Ungarn gewährleisten können, fahren wir im Moment mit unseren eigenen Privatautos. Doch das kann keine Dauerlösung sein, da wir, aufgrund von Platzproblemen, teilweise mit zwei oder mehr Autos parallel fahren müssen. Insbesondere das Verstauen von größeren, sperrigen Gütern bereitet uns immer wieder Probleme. Der Transport dringend in Ungarn benötigter Dinge, wie zB. größerer Mengen Futter oder Hütten bzw. Gitterelemente muß regelmäßig nach hinten verschoben werden, da der in den Autos vorhandene Platz einfach dafür nicht ausreicht. Neben der Tatsache, dass wir Platzprobleme beim Transport haben, verschlingt eine Spendenfahrt mit mehreren Fahrzeugen enorm viel Geld. Geld, welches wir vor Ort für die Tiere einsetzen könnten.
Wir wissen natürlich, dass die Möglichkeit des Kaufes eines vereinseigenen Fahrzeugs noch in ganz weiter Ferne liegt, denn bis in der Vereinskasse das Geld dafür übrig ist wird es noch sehr lange dauern.
Da jedoch auf lange Sicht ein vereinseigenes größeres Fahrzeug notwendig sein wird, hoffen wir auch hier auf die Gemeinschaft und die Unterstützung Vieler.
Falls Sie uns bei diesem riesigen aber notwendigen Projekt unterstützen möchten, würden wir uns sehr freuen. Auch hier helfen kleine Beträge, die wir für solch ein Vereinsfahrzeug ansparen könnten.
Bis es jedoch soweit ist, habe wir die Hoffnung, dass sich vielleicht jemand findet, der in der Lage ist uns einen Transporter oder Kleinbus oder Ähnliches für die eine oder andere Spendenfahrt zu überlassen. Damit wäre der große Kostenfaktor einer Spendenfahrt geringer und gleichzeitig hätten wir die Möglichkeit sperrige Dinge und größere Mengen notwendiger Hilfsgüter nach Ungarn ins Tierheim zu bringen. Hier sind wir wirklich für jede Hilfe dankbar. Alleine schaffen wir es nicht. Falls Sie Fragen oder eine andere Idee zu diesem Projekt haben, sprechen Sie uns bitte direkt an.
PROJEKT KASTRATIONEN
Um der weiteren Vermehrung von Hunden und Katzen entgegen zu wirken unterhalten wir einen Spendentopf für Kastrationsmaßnahmen. Unser Kastrationsprojekt dient dazu, dass ungewollter Nachwuchs ausbleibt, um nicht auf der Straße, im Tierheim, oder in einer Tötungsstation zu landen. Denn nachweislich ist die Kastration der einzige Weg, einer Überpopulation zu begegnen. Wir setzen uns dafür ein, dass viele Hunde und Katzen kastriert werden und dadurch nicht mehr so viele Welpen geboren werden. Damit wir unseren Kastrationstopf weiterhin aufrecht und eventuell sogar ausbauen können, brauchen wir Ihre Spendenbereitschaft. Bitte helfen Sie mit, dass in Zukunft weniger Hunde und Katzen ins Elend geboren werden.
Falls Sie uns in dieser Hinsicht unterstützen möchten geben Sie bitte bei Ihrer Überweisung das Stichwort "Kastrationen" mit an.
PROJEKT FUTTERTOPF
Die Hunde im Tierheim brauchen monatlich sehr viel Futter. Die von uns begleiteten Tierschützer verfügen jedoch über keine konstanten Futtervorräte. Oft bleibt ihnen nichts anderes übrig als die Hunde und Katzen mit Essensresten zu füttern. Welpen, alte bzw. kranke Tiere können allerdings so auf Dauer nicht vernünftig und artgerecht ernährt werden. Wir bitten Sie in den von uns ins Leben gerufenen „FUTTERTOPF“ zu spenden, damit eine artgerechte und gesunde Ernährung der ohne hin schon teilweise ausgemergelten Tiere gesichert ist. Solch eine artgerechte Ernährung schützt die Tiere vor weiteren Krankheiten und Leid. Wir möchten mit Ihrer Unterstützung versuchen die monatliche Futterversorgung der Tiere auf Dauer zu sichern.
Falls Sie für diesen Zweck spenden möchten, geben Sie bitte bei Ihrer Überweisung das Stichwort: FUTTERTOPF mit an.
