Im Mai durften unsere Partner vom Hundehilfe Hinterland e.V. erneut nach Ungarn reisen, um die Situation vor Ort zu unterstützen und sich selbst ein Bild von der aktuellen Lage im Tierschutz zu machen.
Solche Reisen sind immer emotional. Sie zeigen uns einerseits, wie groß das Leid vieler Tiere noch immer ist – aber auch, wie wichtig unsere gemeinsame Arbeit für die Hunde und Katzen vor Ort bleibt.
Während des Aufenthalts wurden verschiedene Tierheime und Auffangstationen besucht. Viele Tiere leben dort unter schwierigen Bedingungen und warten oftmals schon lange auf ihre Chance auf ein besseres Leben. Besonders berührend sind die Begegnungen mit den Hunden, die trotz ihrer Vergangenheit noch Vertrauen schenken und einfach nur gesehen werden möchten.
Neben bewegenden Eindrücken gab es aber auch Hoffnung: engagierte Helferinnen und Helfer vor Ort, kleine Fortschritte im Tierschutz und Tiere, die durch gemeinsame Unterstützung gerettet und versorgt werden konnten.
Gerade solche Reisen machen deutlich, wie wichtig nachhaltiger Tierschutz ist. Hilfe bedeutet nicht nur Vermittlung, sondern auch Unterstützung vor Ort, Aufklärung, medizinische Versorgung und die Zusammenarbeit mit engagierten Partnern.
Wir bedanken uns herzlich bei unserem Partnerverein Hundehilfe Hinterland e.V. für ihren unermüdlichen Einsatz und dafür, dass sie uns an diesen Eindrücken teilhaben lassen.
Gemeinsam können wir weiterhin Hoffnung schenken – für jedes einzelne Tier.
Den vollständigen Reisebericht findet ihr hier: https://hundehilfe-hinterland.de/ungarnreise-mai-2026-begegnungen-hoffnung-und-die-realitaet-des-tierschutzes/
